Ist Drupal überhaupt das richtige?
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am 23.10.2014 - 15:42 Uhr in
Guten Tag alle miteinander,
eigentlich müsste der Bereich für mich "Fragen VOR der Installation" heißen, denn ich stehe gerade vor der Frage, welches CMS ich überhaupt erlernen soll.
Ein kurzer Hintergrund;
Ich habe Mediengestaltung gelernt und war während meiner Ausbildungszeit in einer Internetagentur tätig, die mit TYPO3 gearbeitet hat. Als Gestalter war ich in keine technischen Belange eingebunden, ich habe aber sehr häufig redaktionell mit TYPO3 gearbeitet und auch Kunden im redaktionellen Umgang geschult. Entsprechend geübt bin ich im Umgang mit TYPO3s Backend.
Nun arbeite ich an anderer Stelle, dort wird Wordpress verwendet, was für mich redaktionell einer Backend-Katastrophe gleichkommt, sobald die Seiten etwas größer werden. Es soll ohnehin irgendwann auf etwas umgestiegen werden, was mit größeren Seiten ohne große Flickarbeit zurecht kommt und größere redaktionelle Freiheiten bietet (bei T3 kann man ja Seiteninhalte wie man lustig ist irgendwo positionieren und repositionieren. Wordpress hat Anscheinend schon kleinere (immerhin komisch flickbare) Probleme mit Akkordeons und man kann bloß feststehende Templates erstellen, die man als Redakteur dann eben so zu nutzen hat und ansonsten wird hardgecodet). Der Entwickler hat allerdings keine Zeit sich in ein anderes CMS einzuarbeiten; da komme ich ins Spiel.
Problematik; ich müsste mich komplett in Eigenregie und Freizeit mit dem Thema Entwicklung auseinandersetzen und bisher kann ich bloß html und css und habe in meiner Berufsschule schon das ein oder andere mal PHP und SQL zu Gesicht bekommen - bin also blutiger Anfänger.
Theoretisch hätte ich ja gerne TYPO3 weiter genutzt (wenn man schon redaktionielle Erfahrungen hat, bietet sich das ja auch eigentlich an), bin aber davor zurückgeschreckt, weil der Lernweg ja sehr lang und auch langsam sein soll.
Die Flexibilität als Redakteur und die übersichtliche Struktur (Sitemap -> Seite -> Inhaltselemente -> verschiedene Styles) eigentlich auch nicht. Nur in einfacher zu lernen.
Ist Drupal da überhaupt der richtige Kompromiss? GIBT es überhaupt einen Kompromiss?
Man liest immer abwechselnd; Drupal ist super easy für Einsteiger vs. Einstieg ist schwierig - Drupal ist Typo3 ähnlich vs. Drupal ist Wordpress ähnlich...
Und nach 3 Tagen voller Recherche bin ich jetzt ehrlich gesagt verwirrter und verunsicherter als vorher, ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen.
Lieben Dank
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Hallo MeMaNa, vor diesem
am 23.10.2014 - 16:36 Uhr
Hallo MeMaNa,
vor diesem Problem, vor dem du gerade stehst, stehen viele. Wir hatten auch schon fast alle bekannten CMS im Einsatz von Typo 3 über Joomla und Wordpress bis Drupal jetzt ganz neu.
Wenn du Typo 3 gewöhnt bist und größere Seiten erstellen willst, die eher b2b orientiert sind, dann kann ich dir Contao wärmstens empfehlen. Da wirst du dich schnell zurecht finden können. https://contao.org/de/
Wenn es mehr in Richtung Community gehen soll, dann ist Drupal sicher die bessere Wahl. Wordpress fand ich anfangs ganz gut, konnte man schnell sowohl redaktionell als auch administrative mit arbeiten. Aber wie du schon sagst, sobald die Seite größer wird, wird es schon etwas unangenehmer. Außerdem sehe ich Wordpress schon deshalb eher kritisch, da sich viele Hacker aufgrund der immensen Popularität auf Wordpress spezialisiert haben.
Joomla wäre auch eine Alternative zu Drupal, aber hier habe ich nur bis Version 1.7 Erfahrungen sammeln können. Und dort kann ich sagen, war es immer problematisch mit der W3C Validierung des HTML Codes. Aber auch hier gibt es viele sehr gute Community Module. Joomla war auch immer recht einfach in der handhabe - redaktionell und administrativ. Mit der Sicherheit ist es hier aber auch etwas Mau, da auch dieses CMS sehr weit verbreitet ist.
Bei der Wahl des richtigen CMS kommt es immer auf verschiedene Aspekte an: Will man eine B2B Seite, eine Community, ein Blog, ein Portfolio etc. pp. erstellen. Es gibt fast für jede erdenkliche Anwendung ein spezielles CMS. Aber ich hoffe dir ein wenig bei der Entscheidung geholfen zu haben.
Ich habe damals mit Joomla
am 23.10.2014 - 16:38 Uhr
Ich habe damals mit Joomla begonnen und dann mit Contao gearbeitet, macht Spaß, kommt aber schnell an Grenzen wo meine Projekte nicht mehr mit umsetzbar sind.
Wordpress nutze ich gelegentlich, mir gefällt das sehr von der Einfachheit und es gibt eine Menge schicker responsive Themes, komplexe Dinge würde ich aber immer mit Drupal umsetzen.
Bei Wordpress hat mich schon begeistert das ich mit den Drupal Vorkenntnisssen nach 4 Std. eine mehrsprachige responsive Site aufgebaut hatte und alles lief incl. einiger Zusatzmodule, ich kann
Wordpress nicht von der Leistungsfähigkeit beurteilen was sehr komplexe Projekte betrifft, aber für Firmenwebsites nutze ich das gern mal und die Modulübersichtsseiten und Theme Demos sind toll gemacht.
Mir gefällt z.B. das Backend von Typo3 gar nicht und ich habe auch keine Lust erst Typo Script zu lernen, trotzdem kann man damit hervorragende grosse Seiten abliefern, das
ist einfach Geschmacksache.
Die Einarbeitungszeit / Grundverständnis (wenn du etwas mehr machen möchtest) würde ich auf mindestens 8 Wochen kalkulieren für:
- Inhaltstypen
- Nodes
- Blocksystem
- Entity
- wichtige Module verstehen wie Views, Rules, Access Module für Berechtigungen, Rollen usw.
- Template Aufbau für eigene Themes
- eventuell Mehrsprachigkeit
- Optimierung/ Caching etc.
Du wirst allerdings auch bei Drupal auf das Problem stossen das die Template Einarbeitung nicht so ohne ist, dafür aber sehr flexibel wenn man im Thema ist.
Der Unterschied zu Typo3 ist z.B. das Drupal kein extra Backend hat sondern einen Admin Bereich.
Für jeden Wunsch gibt es eigentlich ein unterstützendes Modul um dir den Admin und Frontendbereich so zu gestalten wie du möchtest, aber durch den Dschungel sich durchzuarbeiten ist auch nicht unerheblich.
Trotzdem kenne ich nichts vergleichbares für meine Anforderungen, allerdings spricht bei dir mit Vorkenntnis ja auch nichts gegen Typo3 oder vielleicht auch das neue Neos.
Am besten beschreibst du genauer was deine Seite können soll, welche Schwerpunkte gibt es, Blog, Shopsystem, viele Benutzer oder kleine/mittlere Firmenwebsite?
Mit Vorkenntnissen und etwas HTML, CSS Wissen kannst du einen guten Einstieg in Drupal haben, ich halte Drupal aber nicht für super easy für Einsteiger, aber wenn man da durch ist erkennt man erst die genialen Möglichkeiten, für mich ist auch ein wichtiger Faktor die Weiterentwicklung, und was ich bei Drupal 8 sehe und teste ist sehr spannend.
Drupal 8 ist aber noch in der Entwicklung, falls du dich für Drupal entscheidest, dann bitte die neueste Version 7.32 verwenden.
Grüße Jenna
Ich würde jedenfalls etwas symfony2 basiertes nehmen
am 23.10.2014 - 17:05 Uhr
Ich würde jedenfalls etwas symfony2 basiertes nehmen, egal wie es heissen würde.
Derzeit setzen alle nächstens sf2 components ein oder den sf2 Stack ( wie ezpublish oder oro crm etc ... http://symfony.com/projects ) wenn du jetzt damit beginnst hast du gute Perspektiven.
Eine Liste
http://symfony.com/projects
eben mal gelesen http://redkite-labs.com
Danke schonmal für eure
am 23.10.2014 - 18:23 Uhr
Danke schonmal für eure antworten!
Ja genau das mit dem TypoScript flößt mir noch viel Respekt ein - Erfahrung habe ich ja ausschließlich in der redaktionellen Benutzung.
Mir geht es auch gar nicht so sehr darum, dass das Backend aussieht wie bei Typo3; die unglaubliche redaktionelle Flexibilität hat es mir angetan; Als Redakteur (oder Admin je nach Rechtevergabe - die übrigens auch kein schlechtes Ding ist), kann ich die einzelnen Seiteninhalte hinpacken wo ich will, jeder Seite verschiedene Grids geben, teilweise sogar verschachtelt und aus einem übersichtlichen Katalog von Elementen aussuchen, welches ich gerade haben will. Gerade die neueren Typo3-Versionen glänzen da auch mit Drag and Drop etc. Das macht die Arbeit einfach sehr effizient, ich bekomme komplexe Unterseiten in 5-10 Minuten zusammengezimmert, samt Kontrolle etc. Das fand ich bei Wordpress immer schrecklich; die Startseite zu bearbeiten kann da ja schonmal bedeuten an drei verschiedenen Ecken zu arbeiten und jede Seite ist im Prinzip bloß ein großes Textelement, in das ich dann Sachen "reinknallen" muss. Für Blogs finde ich das okay, darüber hinaus nicht so prickelnd und spätestens bei modularen oder großen Seiten nahezu unzumutbar.
Und genau das sollte das CMS beherrschen; ich möchte es für die Arbeit erlernen und für "Kleinkram" haben wir bereits einen Wordpress-Entwickler. Wir mussten nun nur schon einige Projekte absagen, weil sie einfach unverhältnismäßig aufwändig und schlecht zu pflegen gewesen wären. Wir brauchen etwas, dass flexibel ist, dem Redakteur (weil wir Designer und Entwickler das übernehmen werden) individuelle Seitengestaltungen ermöglichen und von der Tendenz her eher groß als klein sein. Und dann natürlich noch leicht zu erlernen, als hätte ich nicht schon genug Ansprüche =/
8 Wochen finde ich jetzt aber als Ausgangspunkt gar nicht so furchteinflössend.
von Contao hatte ich jetzt gedacht dass es da nicht so viele Module etc gibt, wie für Drupal? Das würde eher gegen Contao sprechen, weil es ja gerade darum mit geht.
Joomla habe ich für mich bereits etwas ausgeschlossen, weil es mir "zu klein" vorkam...
Von Symfony2 habe ich bis jetzt noch gar nichts gehört - werde mich da mal einlesen.
Danke schonmal für eure
am 23.10.2014 - 20:49 Uhr
Neu im Beitrag http://youtu.be/Ya4NotZNc4Y Wann Drupal einsetzen und wann nicht ( en ) 34 min
Bemerkung Ich sehe eben dieses Video zum ersten mal und bemerke der Speaker spricht meine Wörter und spricht sogar über Static Sites und die gleiche Adresse die ich unten angebe. Das habe ich nicht aus dem Video sondern schon seit Monaten in meinen Bookmarks gespeichert. Nur zur Richtigstellung.
Es verbleibt recht wenig.
Ruby on Rails ist eher am rutschen.
Django ist Python einfach zu schreiben zu lernen ebenfalls.
Python ist aber nicht nur im Bezug von Webseiten Projekte zu gebrauchen sondern auch im Desktop Bereich. Viele PHP user sind nach Django gezogen.
Es gibt dann auch das Odoo 8 ERP samt nativem E-Eommerce und CMS für Marketing eher ( Bootsrap basierend ) habe das heute noch auf AWS EC2 mit Bitnami installiert.
Odoo 8 ist wie SAP .
1. Google Trends anschauen ist auch hilfreich um die Lage vom Invest beim lernen und gegeben Chancen von Aufträgen einzuschätzen.
2. Mein Problem ist bei Typo es ist sehr im DACH oder Deutschland in Anwendung. Ok ich wohne im DACH Raum aber ich schaue trotzdem immer weltweite die Anwendung und Trends.
3. Ich habe mich die letzte Woche mit dem Thema SF2 befasst. Und ich glaube zu erkennen dass hier kein Weg vorbei führen wird ich schreibe das nicht als Developer sondern als Berater der das beste für Kunden möchte.
4. Dann muss man auch beachten und erkennen was heute gebraucht wird ich denke da an die Art und Weise wie Seiten aussehen sollen wie schnell alles ändern soll im Bezug auf Landing Pages.
- Ein Beispiel Odoo CMS ziehen ablegen Seite fertig, Kampagne starten, Lead Daten zum CRM, und durch Workflow direktes weiterverarbeiten alles native integration.
Ich erkenne denn Trend zu einfachen Webseiten Kunden Orientiert eben zum Lead generieren. Fast glaube ich man hat besser ordentlich Foundation Zurb ( Grid ) und statische seiten zu erstellen, wo wir dann wieder bei den Static Site HTML Generatoren sind https://www.staticgen.com ( gibt es auch für Drupal ) als ein CMS CMF.
Nun ich kenne jedes Produkt oder fast jedes auf diesem Planeten und jeden Trend. Ich komme zur Feststellung das es heute nicht mehr geht mit einem Produkt außer man ist wirklich seht bekannt wie einige Firmen im Drupal Berreich. Ein Produkt wird nach Kunden bedarf ausgewählt und nach dem was es täglich leisten soll. oder du muss dich auf einen Kunden Gruppe fokussieren und dementsprechend dein CMS CMF zum erlernen auswählen.
Noch zu Drupal.
Ich lese seit einigen Jahren täglich darüber quer durch die Welt sehr selten oder gar nichts in Deutsch und ich habe ein tiefes Verständnis für Drupal auch wenn ich es selber nicht umsetzen kann weil es mir keinen Spaß macht da zu sitzen und Code zu schreiben. Darum sage ich man soll Drupal nicht unterschätzen und Drupal hat einen enormen Einsatz in allen Bereichen. Was ich lese zu Drupal in der Welt lese davon spricht nicht einmal einer Deutschland.
Und ich brauche sicherlich keine Folien um über Drupal zu sprechen ( Die Amstaerdam Con da breche ich die Videos nach 30 Sekunden ab ) Das habe ich alles schon gewusst gelesen gehört.
Wer mit Drupal arbeitet muss sich über den dach Raum orientieren arbeit gibt es mehr als du in deinem Leben noch leisten kannst.
Darum besteht auch vielleicht das Problem dass einige doch zögern sich in Drupal einzuarbeiten.
Das Forum hier ist gute und jeder gibt sich Mühe es ist aber gegen das was ich jeden Tag lesen wie soll ich sagen ( Lego, Kinderkram, Kindergarten ) das soll aufwecken und nicht beleidigen.
Zu Drupal gehört dann auch git drush ci sass singularity susy nvm npm nodjs angularjs phonegap grund yeomann solr varnish vagrant vitualbox docker etc .. das läuft bei mir alles auf dem meinem Linux PC. Ich frage mich wie ein Mensch das alles noch schaffen kann
Ich bin nich Deutscher und schreibe aus dem Luxemburgischen Gedanken in Deutsch übersetzt auf den Bildschirm, nicht dass hier wieder ein Storm sich loslöst.gegen mich
Drupal ist anders
am 24.10.2014 - 05:50 Uhr
Sich unter Zeitdruck in Drupal einarbeiten zu müssen, ist eine harte Nuss.
Gerade wenn man ein anderes CMS gut kennt, ist es eher schwerer, weil man ständig versucht, diese Vorgehensweise des alten CMS auf Drupal anzuwenden.
Allerdings, wenn man sich auf Drupal einlässt, sich die Zeit nimmt, sich mit den Besonderheiten zu befassen, wird man schnell die Genialität erkennen.
Vieles geht viel einfacher, aber anders.
Einige Arbeiten muss man überhaupt nicht mehr selbst machen, weil sie Drupal abnimmt.
Das fängt schon beim Login an und hört bei der Berechtigungsstruktur noch lange nicht auf.
Von Drupal rate ich ab -
am 24.10.2014 - 09:23 Uhr
Von Drupal rate ich ab - seidenn es gibt eine klare Vorgabe von einem vorher schlecht beratenen Kunden oder du bist masochistisch veranlagt. Oder hast sonst nichts besseres zu tun. Aber im Ernst. Wenn du NULL Plan hast vom programmieren rate ich dir von einem Framework ab, seidenn du hast wirklich Lust und vor allem Zeit dich dort rein zu arbeiten. Hier empfehle ich Symfony, Zend Framework 2 oder Ruby on Rails (= nur wenn eigener Server verfügbar). Wobei ich deine Anmerkung zu Wordpress nicht teile. Auch wenn ich WP persönlich niemals einsetzen würde wegen der losen Struktur (nicht objektorientiert, nur eine lose Funktionssammlung). Mit dem System ist es schon möglich größere Webseiten zu betrieben (N.Y. Times etc.). Vor drei Jahren habe ich damit mal ein Projekt aufgebaut, relativ umfangreich mit Community-Funktionen. Die aktuell über 15.000 UniqueVisits am Tag locker wegsteckt. Wenn es schmerzfrei, simpel und halbwegs professionell sein soll empfehle ich für dich indivduell Joomla. Scheint mir imho das beste zu sein.
@ Drupal Fanboys: bitte nicht haten, bin sensibel!
Von - Zu & Back to Drupal
am 24.10.2014 - 09:46 Uhr
Ich habe vor 2 Tagen einen guten Artikel gelesen in ( en ) den ich jetzt nicht mehr finde.
Der erfahrene (uk) Developer hatte es ein wenig satt mit Drupal. Aber derzeit suchen viele andere Wege oder probieren wenigstens etwas neues aus. Die meisten Programmierer beherrschen nach meiner Feststellung sowieso mehre Sprachen und haben es einfach bei der Einarbeitung.
Also er nahm sich ein Framework um seine Drupal Seite neu umzusetzen. Weil Drupal enorm langsam mit der Zeit wurde und es ihm so keinen Spaß mehr bereitete.
Er erstellte sein DB Schema Zack Zack und gab seine Daten ein. Dann stellte er aber auch fest dass er immer noch kein backend hatte. Und müsste sämtliche Formulare erstellen.
Eigentlich fragte er sich dann warum er das Rad neu erfinden müsse wenn Drupal Ihm all dies gleich zur Hand gebe.
Und schlussendlich kehrte er dann zu Drupal zurück.
---
Es gibt in viele EU Länder auch Drupal Agenturen die Ihre eigene einfache Kunden Lösung mit Drupal erstellt aben. Ähnlich wie jetzt musste ich wieder suchen http://capriosa.de aber es es gibt in jedem Land ein angepasstes Drupal oder angepasste Lösungen für Öffentliche Dienste.
Damit möchte ich sagen was andere Lösungen können kannst du dir ja selbst mit Drupal erstellen.
Und die Distributionen nicht vergessen da kannst du dir ansehen was mit Drupal möglich ist obwohl in Deutschland wenig darüber geschrieben wird. Und diese werden auch immer besser.
Und ein besonderes Merkmal was immer vergessen wird alles ist kostenlos bei der Benutzung man braucht nicht links und rechts ein Modul zu kaufen.
Obwohl es 2 -3 Module gibt aber die sind extra geschrieben.
Drupal ist heute eher für Drupal Agenturen
am 24.10.2014 - 09:52 Uhr
@ turntab Drupal ist heute eher für Drupal Agenturen.
Aber im Drupal Bereich gibt es ja viel Platz ( schnell mal zu Google und ein Artikel fischen ) http://alphanodes.de/unterschied-drupal-berater-drupal-dienstleister
Für den Kenner
am 24.10.2014 - 10:39 Uhr
ist immer das das beste System, das er kennt.
Wer jedoch etwas neues kennenlernen möchte, und sich neuer Denkweise nicht verschließt, ist mit Drupal sicher gut beraten.
Zunächst muss man Lernwillen und Zeit einbringen. Lässt man sich darauf ein, erkennt man bald eine gewisse Genialität, die einem Entwickler sehr viel Arbeit und Entwicklungsaufwand abnimmt.
Ich habe jetzt mal Drupal
am 24.10.2014 - 21:11 Uhr
Ich habe jetzt mal Drupal ausprobiert und bin sofort überfordert.
Die Umgebung wurde testweise erstmal auf dem Server meines Freundes eingerichtet. Aber wie genau kann ich mir jetzt das Frontend ansehen? Im Internet hieß es jetzt, dass das gar nicht geht, weil die Adminansicht auch die Frontendansicht ist?
Das kann ich mir gerade nicht so richtig vorstellen, denn a) wenn ich einfach die URL eingebe kommt - obwohl ich bei drupal eingeloggt bin - einfach nur die Sperrseite, weil die URL logischerweise noch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben wurde. Und b)
Das was ich im Adminbereich sehe ist ja nunmal auf keinen Fall die wirkliche Frontendansicht; ich habe da diverse Schaltflächen etc, die so ja nicht im Frontend zu sehen sind.
Wo genau faile ich gerade hart?
Zitat:Wo genau faile ich
am 24.10.2014 - 21:35 Uhr
Wo genau faile ich gerade hart?
Angefangen hat das failen mit der Installation. Am besten gleich wieder vom Server löschen und das Wochenende genießen.
Sonntag Abend dann kurz Joomla aufsetzen und damit schnell Ergebnisse erzielen. Chill dein Leben. Graue Haare bekommst du früh genug ;-)
Zitat: Das was ich im
am 24.10.2014 - 22:35 Uhr
Das was ich im Adminbereich sehe ist ja nunmal auf keinen Fall die wirkliche Frontendansicht; ich habe da diverse Schaltflächen etc, die so ja nicht im Frontend zu sehen sind.
Das ist genau der Unterschied zum Typo3 Backend, gönne dir ein paar Tage den Aufbau zu verstehen, das geht nicht in einer Stunde.
Drupal hat kein getrenntes Backend, wenn du als Admin eingeloggt bist siehst du alles was eben Admin Rechte hat.
Der Besucher sieht nur was du ihm im Admin Bereich freigeschaltet hast, dies können Inhalte sein oder eben für Redakteure erweiterte Menus mit anderen Rechten in jeder Form, das gilt für die jetzige simple Installation und erweitert sich mit jedem neuen Modul oder Taxonomiebereich, Inhaltstypen, Entitys etc.
Hier ist ein Link für ein Einsteigertutorial, dazu ist noch zu wissen das es immer viele Wege bei Drupal gibt etwas umzusetzen, mittlerweile gibt es für einige der Beispiele schon wieder reichlich interessante neue Module, das würde jetzt aber den Umfang sprengen, das grundsätzliche für den Einstieg passt aber.
http://drupal7.michas-cms-testseite.de/node/13
Es ist nicht machbar im Forum Beitrag die gesamte Struktur von Drupal zu beschreiben, erstelle einfach mal einen Inhalt oder einen neuen Inhaltstyp mit ein paar Feldern, teste in den Benutzerrechten was wann passiert und am besten mit 2 getrennten Browsern arbeiten, 1x als Admin, im anderen Browser als normaler Besucher, dann siehst du schneller was passiert.
Wenn deine Fragen dann konkreter werden zu bestimmten Themen kann man besser weiter helfen.
Grüße Jenna
Was willst Du denn damit machen?
am 25.10.2014 - 00:03 Uhr
Eine übliche Gegen-Frage nach einem "was nehmen?" in vielen IT-Kontexten ist: "Was willst Du denn damit machen?". Diese Frage wurde aus gewisser Perspektive nur teilweise beantwortet. Denn unabhängig davon mit welchem CMS man sich herum schlägt, um Ergebnisse zu produzieren. Eine entscheidende Frage beim Betrieb von Webanwendungen (nach Fertigstellung) ist die Pflege insbesondere bezüglich Sicherheitsupdates usw.
Ganz konkret zur Thread-Eröffnung klingt die Aussage, mit der Angelegenheit als Anfänger allein zu sein – ganz unabhängig vom künftigen System – nach einem Szenario, das Fragen für die Zukunft aufwirft:
Wer hier nicht mit Kooperationspartnern oder Kollegen zusammenarbeiten kann, steht als Einzelkämpfer nicht nur vor der Aufgabe, eine Website nach Wunsch zu bauen, sondern auch den administrativen Teil zu erlernen. In diesem Zusammenhang eröffnen CMS oder Frameworks, die sich nicht oder nur schwer in managed Hosting-Umgebungen einbinden lassen, auch noch eine Baustelle in der Server-Administration.
Oft sind Kunden schlecht beraten durch Dienstleister, die Ihnen ein CMS hinterlassen das auch nach Beendigung eine Projekts noch Aufgaben hinterlässt. Bei vielen kleinen Projekten, die prinzipiell alle die vllt. überschaubaren Aufgaben erfüllen können, wird das zum entscheidenden Kriterium in meinem Augen. Und ehrlich gesagt finde ich gehackte Websites irgendwie Image-schädigend. Und wenn jemand einfach nur eine Webanwendung ungepflegt in die Welt raus lassen möchte, finde ich es sogar besser, wenn das kein Drupal ist. Eine Quantität der Installationsbasis ist zwar nett, aber Qualität zählt da in meinen Augen mehr.
Ich für meinen Teil maße mir übrigens nicht an, nach ein paar Versuchen mit irgendeinem CMS mir wirklich ein Urteil darüber zu erlauben oder gar komplett und pauschal davon abzuraten. Nur mit Drupal kenne ich mich gut aus. Für andere Systeme habe ich auch gar nicht die Zeit. Und wenn ich so sehe wie viel Zeit ich in meine eigene Fortbildung investiere, wundere ich mich teilweise auch über Mitbewerber, die sich als Experten von mehreren CMS anpreisen.
Genau
am 25.10.2014 - 19:43 Uhr
Fortbildung investiere, wundere ich mich teilweise auch über Mitbewerber, die sich als Experten von mehreren CMS anpreisen.
Stelle ich seit langen auch fest.
Ich hatte ein wenig Abstand genommen von Drupal, also das richtig täglich damit arbeiten produzieren.
Erstens einmal weil in Luxembourg Drupal ehe keiner kennt außer wenige das Geld dafür ausgeben auch keiner möchte.
Ich habe so endlich viele Zeit darin investiert dass es unmöglich ist alles über die Schulter zu werfen. Eigentlich ja könnte ich ja fast weinen in einem Drupal losen Land auf das falsch Pferd gesetzt zu haben.
Wir sind super reich und mögen Wordpress eben. Aber das tue ich mir nicht an.
Ich glaube ich habe fast von jedem Kommentar hier jedes mal schon das gleiche erklärt bevor wieder der nächste Kommentar kam.
Warum kam nichts neues hinzu frage ich mich aber auch.
Ich habe auch heute diesen Artikel gelen http://groups.drupal.org/node/421033 aber waren wir nicht schon einmal an diesem Standpunkt. Ich glaube hätte man mich gefragt wären wir schon weiter.
also nur überlesen den der inhalt ist mir ja bekannt und um wieder in einigen Jahren immer noch an der selben stelle zu treten nein tue ich mir dann nicht an.
Als erstes habe ich einmal Linux gelernt. Und kann heute das was ich egal wo ( außer hier lese ) alles nachvollziehen
Ich muss mich eben auch jetzt entscheiden mit was ich arbeiten möchte denn nach dem ich ja täglich Anwendungen installiere erkenne ich auch dass es nicht möglich heute mehr ist sich mit mehr als einem System gut auskennen.Ich habe gestern Drupal 8 installiert neu installiert. Dazu gehört dann auch die richtige IDE Phpstorm.
Und nun mit Drupal fast alles möglich ist glaube ich muss man einen ganz genauen Plan haben was man eigentlich als Enprodukt haben möchte. Es ist dann auch noch einfacher etwas zu erstellen für sich selbst als für Kunden. Denn die muss man dann erst mal verstehen ( jendenfalls deren Kompetenzen jedenfalls diese mit einem CMS umzugehen. )
Meine Erkenntnis bevor man anfängt mit einem Projekt : Mindmanger , Mock-up , Feed Reader und daraus dann das benögte aus Drupal heraus suchen ( Module )
Einfach darauf los geht bei Drupal nicht den es ist ein CMF. Das Problem ist auch vielleicht dass man Drupal einige ) immer noch als CMS angeben.
Ich habe mit meinen Feedreader die ganze Drupal Welt abonniert und Taglich schaue ich mir die neuen Module an
Kein Mensch also normaler Mensch kann was mit Drupal 8 anfangen.
Gestern habe ich mich an Problemen gestoßen bei Linux Drush Composer wer hilft kein Mensch. Ich habe gestern 8 Stunden in Linux und Drupal gearbeitet 0 Euro verdient. Alles was ich bis jetzt in Drupal erstellt habe ist down weil die nächste Firma Drupal nicht verstand dabei habe wirklich ordentliche Projekte erstellt. Und ich hatte niemals angst auch mein Backend zu zeigen. Davon sprechen nur die die meisten zeigen tut es keiner.
Fazit bei Drupal ist Hilfe an bitten oder in diesem Sinne ohne Gegenleistung fast nicht möglich wenn man den Zeitaufwand um zu lernen in Betracht zieht.
Und 1 Tag Drupal Schulung kostet außerhalb Deutschland ( Belgien Frankreich ) 1000 Euro pro 8 Stunden so im Schnitt. Drupal ist frei Sofftware ja stimmt wer damit arbeiten möchte muss trotzdem investieren sonst tretet man eine Ewigkeit am Platzt. Drupal ist nichts fürs Wochenende oder nur geile Winterabende ( ausser wer schneller sterben möchte und sich das Wochenende versauen möchte )
Ja Hangout könnte man ja anwenden und sich öfters treffen ( ich bin nicht so asozial wie ich schreibe )
hier habe ich aufgehört http://www.immo.prodesign.lu/bien-immobilier/categorie/pays-region/allem...
http://dev-drupimmo.gotpantheon.com/ login test : test
Wer nicht weiß wo er was lesen soll hier ein einstieg unvollendet https://www.evernote.com/shard/s122/sh/e7574a6c-b203-450a-96ee-2cd3bde77...
Ich mache keine Videos auf Befehl auch nicht für dich auch nicht für mich ich filme einfach nur manchmal den ablauf https://www.youtube.com/channel/UCuX-hcEY2ak5_tYnWIq0T6A
wenn man danach geht
am 25.10.2014 - 20:04 Uhr
darf man überhaupt kein Framework benutzen.
Alle Frameworks erfordern eine gewisse Einarbeitungszeit, und mit dem Wissen eines Frameworks fängt man bei einem anderen nicht viel an.
Sowohl mit Drupal, als auch mit Joomla, Zikula, Wordpress, ... etc. kann man nach kurzer Zeit einfache Webseiten gestalten.
Für einige Dinge reicht das aus.
Wer mehr als 08/15 will, muss sich in das entsprechende System einarbeiten.
Drupal ist so aufgebaut, dass vieles, was bei anderen Systemen Arbeit und zusätzlichen Code erfordert, mit wenigen Einstellungen machbar ist.
Man muss sich nur darauf einlassen.
Das beste System ist nicht das komplizierteste, sondern das, das man beherrscht.
Genial. Die üblichen
am 26.10.2014 - 00:01 Uhr
Genial. Die üblichen Grabenkämpfe ;-)
Wie ich dich verstanden habe hast du vorwiegend redaktionell und visuell mit Typo3 und Wordpress gearbeitet. Die Vorarbeit d.h. Servereinrichtung und die Umsetzung der Templates wurde Dir also schon abgenommen. Selbstverständlich kannst du Dir mit einem Base Theme deine bisherige Arbeitsweise - wenn auch nicht 1:1 - auf Drupal anwenden und schnell etwas in einem Grid „zusammenzimmern“. Ob es den Gesamtanforderung deiner Kunden gerecht wird, funktioniert und gut aussieht, ist es eine völlig andere Frage. Mein Tipp. Installiere Dir doch einfach mal alle Systeme von Wordpress, Joomla, Typo3, Cantao bis Drupal auf einen Testserver und vergleiche womit du am besten zurecht kommst. Du wirst sehen, dass völlig unabhängig vom CMS oder Eigenbau mit Django, Ruby… sich Themen wiederholen z.B. HTML Editoren (Stichwort WYSIWYG), Bildgenerierung, Reponsive Design, Strukturierung der Inhalte, Caching uvm..
Warum ich Drupal einsetze: Höchste Flexibilität im Theme Design, zuverlässig, einfache und schnelle Bedienung, Erweiterbarkeit und Sicherheit.
Wer es noch nich wissen sollte
am 26.10.2014 - 12:46 Uhr
1:
Um schnell ohne Krampf alle CMS ERP CRM CMF E-Commerce ( Auch Drupal + Atrium oder Civi CRM ) oder Odoo Demo hier live eben in einem Kaffee erstellt also ERP mit CMS E-Commerce nativ https:patrickschanen.odoo.com ( 20 min Arbeit eben Video in rendering ) Systeme zu testen ohne Rückstände auf dem eigenen PC zu behalten dazu kannst du ganz einfach https://bitnami.com/ benutzen.
Letzte Tage habe ich auch gleich einen Test gemacht Bitnami umd Amazon EC 2. Ich habe aber die Bitnami Instanz benutz http://patrickschanen.bitnamiapp.com benutzt.
Zum Testen auf deinem PC einfach die Installer Verionen nehmen wie das geht siehst du hier https://plus.google.com/u/0/s/patrick%20schanen%20prestashop
Um gleich Ordnung zu haben so habe ich es bei mir wenn ich es Anwende eher selten ( nur Magento und Prestashop )
Run
- Drupal
- Version xx
- Version xx
- Joomla
- Version xx
- Version xx
- Wordpress
- Version xx
- Version xx
Du kannst dir auch eine LAMP installieren und alle Pakette in einen LAMP legen.
2:
Hier eine Distro Profile mit sehr vielen Modulen um sich schnell mal kundig zu machen
My Video : Install Drupal Profile Open Outreach : The Open Outreach distribution allows small nonprofits and grassroots movements to quickly, easily and affordably create a dynamic website. http://youtu.be/s2P8pbCrZWA
3:
Video 2 min uncut : How To Set Up Apache Virtual Hosts on Ubuntu 14.04 LTS http://youtu.be/6Xj0NjLWwcQ well structured for 30 or many Drupal site
Drupal 8 Omega https://plus.google.com/u/0/s/patrick%20schanen%20video Vorschau wie es aussieht und wie man das Grid anpasst.
I make video always spontaneously although I could do it so all day. Yesterday I was awarded the message 1000 Views for a video that I already wanted to delete. Drupal Responsive Menus http://www.youtube.com/watch?v=nvl_v-6_UmI Das ist live und ungeschnitten und verwende hier kein drush @aliase
@patrick.. Bitnami kannte ich
am 26.10.2014 - 11:55 Uhr
@patrick..
Bitnami kannte ich nicht, schöner Tipp, danke... ich glaube wir sollten nur langsam einen eigenen Thread dafür eröffnen um Diskussionen über Bitnamis, Symfony, Zend Framework 2 oder Ruby on Rails zu führen.
MeMaNa schreibt ja schon das er nach dem Einloggen mit der Admin Ansicht überfordert ist und ich frage mich was dann ein Anfänger mit Ruby on Rails o.ä. machen soll, das steht einfach in keinem Verhältnis zum Wissensstand (er schreibt ja er ist Redakteur).
Viele werden später schicke Drupal 8 Seiten erstellen ohne jemals Symfony gesehen zu haben, mich würden die Threads als Anfänger ehrlich gesagt verunsichern Drupal zu nutzen, da das alles auf einen Anfänger extrem kompliziert wirken muß.
Grüße Jenna
@jenna Diskussionen
am 26.10.2014 - 14:23 Uhr
Alles gilt nur als Hinweis.
Ich kann ganz gut verstehen das alles sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Und ein Dev. abends nicht noch Lust hat sich mit Drupal zu beschäftigen.
Ich denke aber da nun sich Drupal 7 und Drupal 8 sich ( wie ich immer lese ) vollkommen unterscheiden es nun schon Zeit wird sich mit Drupal 8 zu beschäftigen.
Ich habe einmal eine Google Community erstellt und folge auch die Deutsche Community auf https://plus.google.com/communities/110569385431118017915 diese ist aber von einem User erstellt und wird von diesem verwaltet ich bemerke es gibt hier keine weitere Community Manager ( Verwalter mit Rechten oder irre mich )
Ist keine Werbung
Meine ist hier und gilt hier nur als Beispiel und nicht mehr ( https://plus.google.com/u/3/communities/100381356225200341049 ) ich habe hier Themen erstellt.
ich habe mir eine short url erstellt http://url.business-solutions.lu/drupal.lu
Hier ist die Drupal Community org hier gibt es regelmässige Hangouts https://plus.google.com/u/1/communities/111161359890617128846
Google Plus oder nicht G+ Freund oder Gegner die Gedanken zu all dem überlasse ich die persönliche Meinung jedem selber.
Es ist aber an sich praktisch und einfach im Bett zu lesen oder morgens beim aufwachen.
Also ich glaube schon dass irgendwie auch ein 2 Plattform von nutzen sein kann um Drupal und Drupal 8 in naher Zukunft dem Endanwender welcher es auch ist näher zu bringen.
Ich finde G+ irgend wie kompliziert habe auch beim anlegen einer Seiten und Community Fehler gemacht. Wer das auch erledigt soll genau wissen was er tut und am besten vorher eine Mindmap ( Plan ) erstellen.
Mann könnte auch 2 Community führen eine für Entwickler und eine mehr oder weniger für nur repräsentative Zwecke die Drupal ohne Drupal Commerce zu vergessen mehr von seiner finalen Anwendung präsentiert. Showcases - Videos deren finalen Anwendung. Also etwas was den Kunden eigentlich direkt interessiert. Kunde = Entscheider und dieser interessiert sich nicht wie der Code aussieht.
Nicht zu vergessen Linkedin dort gibt es auch Gruppen die ich lese und folge.
Dann zuletzt stelle ich mir dei Frage. Gibt es eigentlich einen Plan oder Roadmap wie Drupal in Deutschland vorgeht vorgehen möchte in den Sozialen medien . Und Acquia stellt doch auch gratis Space zur Verfügung für seine Community oder irre ich mich hier könnte man Atrium oder Commons für eigene Zwecke anwenden.
Ich wünschte mir wenn Drupal in Deutschland einfach stärker und klarer sich zeigen würde und der und endlich Kampf Drupal durch zu kämpfen ein Ende fünde. das würde jedem entgegen kommen und der ewige Überzeugungs- Kampf vielleicht begraben. Natürlich gibt es die guten Drupal Agenturen in Deutschland und es gibt auch die Agenturen die eigentlich Drupal anbitten und von Drupal Agenturen erstellen lassen. Aber auch hier erkennt man den roten Faden erst mit sehr viel Mühe ( habe ich hinter mir ).
Nun stellen Sie sich vor eine Firma sucht nach einer passenden Lösung natürlich gibt es dazu verschiedene Vorgehensweisen. Aber wird er derzeit nicht mehr erschreckt als überzeugt Drupal einzusetzen.
Wie kann eine Drupal Gemeinschaft auch nicht Drupal Agenturen helfen sich mit Drupal anfreundenden und dieses System zu propagieren. Hier wäre eine eigene Dokumentation ( Google Docs ) samt Vorgehensweise sehr hilfreich und nützlich. Würde die Zusammenarbeit sicherlich beschleunigen. Drupal könnte eine eigene Anlauf Stelle haben in Deutschland wo Kunden einfach Kontakt ( CRM Erfassung ) aufnehmen könnten und weiter geleitet werden. Bei besserer Strukturierung könnte jede Drupal Agentur nur davon profitieren.
Da ich jede Produkt Community kenne weis ich auch wie solche arbeiten ( Neuerdings Odoo nur als Beispiel ) Tun Sie mir einfach einen gefallen installieren Sie Bitnami Odoo wenn Sie es noch getan haben sollten. Nicht dass ich das nun bewerbe aber es ist doch ziemlich Cool. ) Wie geht das: Video hier https://www.youtube.com/watch?v=HKN3VeNxTQI#t=119 im Cloud
Drupal ist nich Wordpress nicht Typo3 ( Flow ) Drupal ist nicht irgend etwas sondern etwas besonderes und dieses besonders vermisse ich in jeder Kommunikation.
Das wars dann zu dem Thema.
Ich bin ohne Festanstellung tue alles aber erstelle keine komplexe Drupal Webseiten mehr dafür gibt es euch ja.
Zu Wünschen äußere ich mich nicht mehr gerne. Doch würde ich gerne eine Europa Tour machen für Drupal wie Hagen Graff einmal mit Joomla. Da ich eben DE FR IT Lu Spreche EN weniger aber immer besser.
das Besondere findet man nur
am 27.10.2014 - 19:42 Uhr
wenn man sich wirklich damit befasst.
Schaut man nur die Oberfläche an, sieht man die Genialität dahinter natürlich nicht.
Versucht man gar mit Halbwissen es zu verbiegen, wird man das Besondere nicht würdigen können.
Ronald, ich will hier
am 27.10.2014 - 20:46 Uhr
Ronald, ich will hier niemanden zu nahe treten. Aber nachdem ich nun den x-ten Beitrag von dir gelesen habe muss ich das einfach mal los werden. Du schwingst hier einfach eine leere Phrase nach der anderen. Wirklich konstruktive Beiträge mit stichhaltigen Argumenten sind nicht darunter. Ich frage mich, ob du dich wirklich mal mit Drupal auseinander gesetz hast, oder hinter deinen Beiträgen nicht nur persönliche Begeisterung steht. Und wenn dem so ist, ob überhaupt tiefere Kenntnisse auch mit anderen Frameworks, für einen objektiven Vergleich, vorhanden sind.
{Schaut man nur die Oberfläche an / Beschäftigt man sich näher damit / lernt man das System kennen / ist Lernwille vorhanden}, sieht man die {Genialität}
Klingt mehr nach Fanboy, als nach Profi.
Haha
am 27.10.2014 - 22:23 Uhr
Ich habe von dir KEIN sachliches Argument gelesen.
Im Gegensatz zu dir, entwickle ich seit ca. 30 Jahren Software auf unterschiedlichen Systemen.
Jungs easy ;-)
am 27.10.2014 - 22:30 Uhr
Jungs easy ;-)
Wie kannst du das beurteilen?
am 27.10.2014 - 22:32 Uhr
Wie kannst du das beurteilen?
Scheint wieder eines deiner Bauchgefühle zu sein. So wie einige deiner Aussagen. Hättest du mitgelesen anstatt zu euphorisieren, hättest du die Argumente sicherlich aufgefasst. Stichwort objektorientiert, view, formhandling ... etc.
Und auch in diesem Beitrag findet sich kein Argument für Drupal. Hier ist eher Verteidigungshaltung zu erkennen, das hast du doch gar nicht nötig.
Dann sprechen wir über Technik
am 28.10.2014 - 08:41 Uhr
Objektorientierung alleine hat keinen Nutzen.
Dass die Konfigurationsdateien reine Textdateien, und keine XML-Kostrukte sind, ist eher ein Vorteil.
Die große Flexibilität bezieht Drupal in der hochgradig relationalen Datenstruktur der Datenbank, statt riesiger Tabellen und ständiger Tabellenmodifikation.
Der Schritt in Richtung mehr Objektorientierung (in Drupal sind es meist keine PHP-Objekte, sondern Arrays) wird mit Drupal 8 gegangen.
Sicher gibt es noch viel Optimierungsmöglichkeiten.
Konsequente Objektorientierung macht es aber gerade für Anfänger, oder sogar für erfahrene WEB-Entwickler schwerer, weil diese nicht an Objekte gewöhnt sind.
Dies ist auch ein Grund, warum sich Drupal dem Anfänger nicht sofort erschließt - das Meiste ist in Arrays gepackt, die große Ähnlichkeit mit Objekten haben.
Wenn wir dann gar in den Bereich der Vererbung kommen, wird es für Einsteiger extrem komplex.
Insbesonderer bei der Datenbank ließe sich noch einiges machen, wenn man die Fähigkeiten moderner DB-Engines optimal nutzt.
Ich kenne jedoch KEIN CMS, das konsequent Triggers, Stored Procedures oder Transaktionen nutzt, um das Middle Tier zu entlasten.
Wir haben unsere eigenen
am 28.10.2014 - 16:05 Uhr
Wir haben unsere eigenen Projekte vor Jahren mit TYPO3 aufgesetzt und ich bin ganz gut eingearbeitet - inklusive TypoScript.
Inzwischen sind wir trotzdem mit allen eigenen Projekten auf Drupal umgezogen und empfehlen es auch für viele Kundenprojekte.
Hauptgrund: Drupal läßt sich mit geringem Umfang an Modulen so einfach und schnell einrichten, wie Wordpress.
Dann aber läßt es sich - dank der riesigen Anzahl an Modulen und den Hooks für Eigenprogrammierungen an so ziehmlich jede Anforderung anpassen.
Nichts ist schlimmer, als wenn man dem Kunden ein einfaches CMS empfiehlt, weil er sagt, daß er nur eine gaaaaanz einfache Webseite braucht.
Nach kurzer Zeit wachsen die Ansprüche des Kunden und man muß ihm dann eröffnen, daß DAS mit seinem CMS nicht geht und er die Webseite einstampfen kann.
Das kann mit Drupal so schnell nicht passieren.
Weiterer Vorteil: Alle Erweiterungen gehen mit PHP, man braucht also kein Smarty lernen oder gar so einen Krampf wie TypoScript.
Allerdings schließe ich mich der oben genannten Aussage an: Die Frage läßt sich nicht beantworten, wenn man nicht genau weiß, wofür das CMS gedacht ist.
In manchen Fällen würde ich auch heute noch TYPO3 empfehlen. Z.B. wenn eine Firma mit mehreren Filialen (unterschiedlichen Domainnamen) einen Webauftritt unter einer Installation wünscht, wo z.B. nur das Design und einzelne Seiten pro Domain abweichen.
Das läßt sich auch mit Drupal machen, aber eben aufwändiger.
In so einem Fall würde ich allerdings heute den Kunden zu einer TYPO3-Agentur aus unserem Netzwerk schicken, weil wir längst nicht mehr den Anspruch erfüllen, alle CMS zu bieten.
Die Einarbeitungskurve ist bei Drupal steil. Vor allem, wenn man vom TYPO3 kommt. Das ist meine Erfahrung.
Aber ich habe jetzt schon mehrfach erlebt, daß auch Leute, die nicht programmieren können, erstaunlich komplexe Lösungen mit Drupal zustande bekommen.
Ich kann die Einarbeitung durchaus empfehlen, allerdings muß man wirklich einige Zeit dafür einkalkulieren.